Unterrichtsfächer

Allgemeine Präambel zu den Leistungskonzepten aller Fächer

  • Vorbemerkung

    Die nachstehende Präambel zu den Leistungskonzepten aller Fächer ergänzt und konkretisiert hinsichtlich der unterrichtlichen Praxis die Leitsätze, denen sich das AHG als allgemeinbildendes Gymnasium verpflichtet fühlt (s. Homepage).
    Zunehmend sind in mündlichen Beiträgen zum Unterricht sowie in schriftlichen Leistungen vieler Schüler_innen ein fehlerhafter Gebrauch bzw. fehlerhafte Kenntnisse des Deutschen festzustellen. Doch bildet ein differenziertes Sprachvermögen die Voraussetzung dafür, komplexe Sachverhalte sowie Gedanken zu verstehen und angemessen verständlich ausdrücken zu können. Nur so ist es möglich, den Zielen des Gymnasiums gerecht zu werden: Wissenschaftspropädeutik (Studierfähigkeit) und Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung. Hierzu bedarf es auch einer Kultur des Zuhörens.
    Die genannten sprachlichen Mängel führen zu spürbaren schulischen Misserfolgen, zu gravierenden Nachteilen in Bewerbungen, Ausbildung, Studium und Beruf.
    Unsere Ansatzpunkte sind konkret v. a. die Rechtschreibung, die Zeichensetzung, der Ausdruck und die Fähigkeit, komplexe Satzgefüge zu bilden.
    Wir nehmen uns daher als Lehrkräfte verbindlich folgende Maßnahmen vor:

  • Unterricht

    Wir intervenieren konsequent bei falscher Wortwahl, unangemessener, z.B. vulgärer Ausdrucksweise, falschen oder entstellten Redewendungen, weisen die Schüler_innen darauf hin und bieten entsprechende Alternativen an (u. a. Synonyme).
    Dies setzt voraus, dass wir Lehrkräfte selbst für Verstöße gegen Sprachrichtigkeit und korrekten Ausdruck sensibel sind.
    Wir bedienen uns stets eines (fach-) sprachlich korrekten Ausdrucks und dienen als sprachliches Vorbild für unsere Schüler_innen.
    Wir fördern die Kulturtechniken des Sinnverstehens von Texten und des verständlichen und intonatorisch korrekten Vorlesens.
    Wir geben in schriftlichen Aufgaben dem Formulieren vollständiger Sätze bzw. von Fließtexten den Vorrang vor stichpunkthaften Aufzeichnungen.
    Wir fördern das Training der Handschrift unserer Schüler_innen, indem wir dafür Sorge tragen, dass Tafelanschriebe tatsächlich abgeschrieben und nicht etwa abfotografiert werden.

  • Schriftlichen Arbeiten

    Wir merken konsequent Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit und einen sachgerechten, zutreffenden und komplexen Ausdruck an. Das betrifft nicht nur die jeweilige Fachsprache.
    Zahlreiche Verstöße gegen Sprachrichtigkeit und korrekten Ausdruck führen konsequent zu einer Absenkung der Klausur- oder Klassenarbeitsnote um bis zu 2 Notenpunkte.
    In allen Fächern fertigen die Schüler_innen eine sprachliche Berichtigung ihrer Arbeiten an bzw. setzen sich mit deren Fehlern bzw. Fehlerschwerpunkten auseinander; Positivkorrekturen in Klausuren und Klassenarbeiten erfolgen daher nur dann, wenn eine erfolgreiche individuelle Recherche durch die Schüler_innen unwahrscheinlich erscheint.

  • Korrekturen allgemein

    Bei den Korrekturen wird dem Sprachwandel Rechnung getragen. Er wird bei gängigen Entlehnungen aus dem Englischen wie „Internet“ oder „Twitter“ akzeptiert. Unangemessene Entlehnungen aus dem Englischen werden korrigiert, z. B. „chillen“ statt „entspannen“.

  • Außerhalb des Unterrichts

    Wir stärken bei den Schüler_innen im Umgang miteinander und mit den Lehrkräften die Sensibilität für eine sachgerechte, situationsangemessene und höfliche Ausdrucksweise.
    Wir fördern die sprachlichen Fähigkeiten unserer Schüler_innen (das Lesen und mittelbar auch das Schreiben und Formulieren) außerhalb des Unterrichts durch geeignete, gezielte Angebote (Schülerbücherei, Stadtbücherei, Tagespresse) schon ab der Erprobungsstufe.


Vorbemerkung

Die nachstehende Präambel zu den Leistungskonzepten aller Fächer ergänzt und konkretisiert hinsichtlich der unterrichtlichen Praxis die Leitsätze, denen sich das AHG als allgemeinbildendes Gymnasium verpflichtet fühlt (s. Homepage).
Zunehmend sind in mündlichen Beiträgen zum Unterricht sowie in schriftlichen Leistungen vieler Schüler_innen ein fehlerhafter Gebrauch bzw. fehlerhafte Kenntnisse des Deutschen festzustellen. Doch bildet ein differenziertes Sprachvermögen die Voraussetzung dafür, komplexe Sachverhalte sowie Gedanken zu verstehen und angemessen verständlich ausdrücken zu können. Nur so ist es möglich, den Zielen des Gymnasiums gerecht zu werden: Wissenschaftspropädeutik (Studierfähigkeit) und Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung. Hierzu bedarf es auch einer Kultur des Zuhörens.
Die genannten sprachlichen Mängel führen zu spürbaren schulischen Misserfolgen, zu gravierenden Nachteilen in Bewerbungen, Ausbildung, Studium und Beruf.
Unsere Ansatzpunkte sind konkret v. a. die Rechtschreibung, die Zeichensetzung, der Ausdruck und die Fähigkeit, komplexe Satzgefüge zu bilden.
Wir nehmen uns daher als Lehrkräfte verbindlich folgende Maßnahmen vor:

Im Unterricht

Wir intervenieren konsequent bei falscher Wortwahl, unangemessener, z.B. vulgärer Ausdrucksweise, falschen oder entstellten Redewendungen, weisen die Schüler_innen darauf hin und bieten entsprechende Alternativen an (u. a. Synonyme).
Dies setzt voraus, dass wir Lehrkräfte selbst für Verstöße gegen Sprachrichtigkeit und korrekten Ausdruck sensibel sind.
Wir bedienen uns stets eines (fach-) sprachlich korrekten Ausdrucks und dienen als sprachliches Vorbild für unsere Schüler_innen.
Wir fördern die Kulturtechniken des Sinnverstehens von Texten und des verständlichen und intonatorisch korrekten Vorlesens.
Wir geben in schriftlichen Aufgaben dem Formulieren vollständiger Sätze bzw. von Fließtexten den Vorrang vor stichpunkthaften Aufzeichnungen.
Wir fördern das Training der Handschrift unserer Schüler_innen, indem wir dafür Sorge tragen, dass Tafelanschriebe tatsächlich abgeschrieben und nicht etwa abfotografiert werden.

In schriftlichen Arbeiten

Wir merken konsequent Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit und einen sachgerechten, zutreffenden und komplexen Ausdruck an. Das betrifft nicht nur die jeweilige Fachsprache.
Zahlreiche Verstöße gegen Sprachrichtigkeit und korrekten Ausdruck führen konsequent zu einer Absenkung der Klausur- oder Klassenarbeitsnote um bis zu 2 Notenpunkte.
In allen Fächern fertigen die Schüler_innen eine sprachliche Berichtigung ihrer Arbeiten an bzw. setzen sich mit deren Fehlern bzw. Fehlerschwerpunkten auseinander; Positivkorrekturen in Klausuren und Klassenarbeiten erfolgen daher nur dann, wenn eine erfolgreiche individuelle Recherche durch die Schüler_innen unwahrscheinlich erscheint.

Korrekturen allgemein

Bei den Korrekturen wird dem Sprachwandel Rechnung getragen. Er wird bei gängigen Entlehnungen aus dem Englischen wie „Internet“ oder „Twitter“ akzeptiert. Unangemessene Entlehnungen aus dem Englischen werden korrigiert, z. B. „chillen“ statt „entspannen“.

Außerhalb des Unterrichts

Wir stärken bei den Schüler_innen im Umgang miteinander und mit den Lehrkräften die Sensibilität für eine sachgerechte, situationsangemessene und höfliche Ausdrucksweise.
Wir fördern die sprachlichen Fähigkeiten unserer Schüler_innen (das Lesen und mittelbar auch das Schreiben und Formulieren) außerhalb des Unterrichts durch geeignete, gezielte Angebote (Schülerbücherei, Stadtbücherei, Tagespresse) schon ab der Erprobungsstufe.


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