Aktuelles

Eindrücke aus Westsibirien

Vom 11. bis 18. März haben die Kolleginnen Isaak, Pudlatz und die Kollegen Joswig und Schürmann die allgemeinbildende Mittelschule Nr. 70 in Tjumen' in Westsibirien besucht.

Unterstützt wird dieser Kontakt von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch in Hamburg
Dies war ein Gegenbesuch zu dem Aufenthalt von 4 Kolleginnen dieser Schule im AHG Ende Oktober 2016.
Beide Besuche dienen als Grundlage für Überlegungen, ab 2017/18 zwischen beiden Schulen einen regulären Schüleraustausch zu beginnen, da es seit 2 Jahren schwierig ist, den vereinbarten Schüleraustausch zwischen AHG und dem Lyzeum Nr. 4 in Rjazan' zu realisieren.
Nach kurzem Zwischenstopp in Moskau weilten die 4 Kolleg_innen die gesamte Schulwoche in Tjumen'.
Schon beim ersten Besuch in der Schule am Montag der Woche stellte die Schulleiterin das Gebäude der Schule vor:

Dieses beeindruckt durch die kreative Gestaltung von Korridoren, Treppenhäusern und Klassenräumen. Die Korridore lassen durch ihre Wandbemalung spontan erkennen, welche Fachräume dort liegen.

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Friedhöfe erzählen Geschichte…

Das Thema „Sterben, Tod und dann?“ gehört inhaltlich zum Curriculum der 9. Klasse im Fach kath. Religion. Ein Projekt innerhalb des Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“ der Bezirksregierung Münster hatte zur Aufgabe, sich mit der Geschichte, die Friedhöfe aufgrund ihres Daseins als gemeinschaftlicher Ort der Erinnerung haben, zu beschäftigen. An diesem Wettbewerb hat eine Gruppe der Klasse 9e des AHGs erfolgreich teilgenommen. Begleitet wurden die Schülerinnen von ihrer Religionslehrerin Stephanie Müller.

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500 Jahre Reformation - Das Gedenkjahr 2017 in Ahaus

Zum Gedenkjahr erinnern nicht nur die typischen Lutherstädte in zahlreichen Ausstellungen, Museen und Veranstaltungen an die Person Martin Luthers (1483-1546). Mit seinem sogenannten Thesenanschlag an die Schlosskirche in Wittenberg am 31.Oktober 1517 brachte er Kritikpunkte an der Kirche ans Licht und ins Wort, die als wichtigster Auslöser der Reformation gelten können.

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„Seid neugierig!“

Zum diesjährigen Studieninformationstag am AHG begrüßte Schulleiter Michael Hilbk die Bürgermeisterin der Stadt Ahaus, Frau Karola Voß, Vertreter der Betriebe, der öffentlichen Arbeitgeber, Fachhochschulen und Hochschulen und die Schüler_innen der beiden Ahauser Gymnasien, sowie die der Gymnasien in Stadtlohn, Vreden und Gronau.

Mit dem Zitat „Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung.“ veranschaulichte Hilbk, dass es neben aller möglichen Hilfen bei der Entscheidung zur Berufswahl auf den Einzelnen ankommt. Dass es Mut und Optimismus erfordert, Alternativen zu bedenken gilt und dann auch die Verantwortung für die Wahl zu übernehmen ist.

Frau Voß brachte in ihrem Grußwort ihre Freude über die Chance und das Angebot eines solchen Informationstages zum Ausdruck. Die Erfahrung zeige, dass Lebenswege ganz unterschiedlich verlaufen und dass berufliches Handeln und Werden veränderbar sind. Tragend sollte es sein, den gewählten Beruf mit Herzblut auszuüben. Außerdem betonte Frau Voß die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Region Westmünsterland, die auch heute durch unterschiedliche Unternehmen im AHG vertreten sind. Die Region brauche auch junge Menschen, die hier ihren Weg machen oder die hierhin zurückkehren.

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Jonas Benkhoff erfolgreich bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade

Bis in die dritte Runde der Mathematik-Olympiade tüftelte sich Jonas Benkhoff aus der Klasse 9d. Der deutschlandweite Wettbewerb im Fach Mathematik startet auf der Schulebene und ist besonders reizvoll für Schülerinnen und Schüler mit ausgeprägten Fachkompetenzen. Neben anschaulichen Fragestellungen beinhaltet der Wettbewerb Theorien aus der Hochschulmathematik und bedarf Beweisverfahren mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad.

Jonas Benkhoff bezeugte seine fachliche Stärke durch souveräne Ergebnisse in der Schul- und Regionalrunde, die dazu führten, dass Jonas als einer der drei Vertreter aus dem Kreis Borken an der Landesrunde in Dortmund teilnehmen durfte. Er bewies sein Abstraktionsvermögen durch eine Ausweitung der in der achten Klasse erlernten Beweisverfahren auf unbekannte Aufgabenstellungen und seiner formal korrekten Darstellungsweise. Jonas startete gut in den Landeswettbewerb, verbiss sich jedoch in einer Aufgabe, sodass es zeitlich eng für die übrigen wurde. Um viele Erfahrungen und Eindrücke reicher kann Jonas sich nun im Mathematikunterricht auf die 57. Mathematik-Olympiade im kommenden Schuljahr vorbereiten.
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